E-Zigaretten und E-Shishas — Kinder und Jugendliche besser schützen


13. April 2015

Die Deutsche Kinderhilfe e- V. Die Kindervertreter begrüßt es ausdrücklich, dass unsere Kinder und Jugendlichen zukünftig besser vor den Folgen des Konsums auch von E-Zigaretten und E-Shishas besser geschützt werden sollen.

Studien zufolge rauchen in Deutschland etwa 530.000 Kinder und Jugendliche regelmäßig E-Zigaretten und E-Shishas.  Diese fielen im Gegensatz zu herkömmlichen Zigaretten bislang nicht unter die Schutzregelungen des Jugendschutzgesetzes und nun soll die bestehende Gesetzeslücke durch ein Verbot geschlossen werden.

 

Selbst der Konsum von E-Zigaretten und -Shishas ohne Nikotin ist gefährlich, da sie die die Gefahren des Rauchens verharmlosen und Kinder und Jugendliche systematisch an einen späteren Konsum von nikotinhaltigen Produkten oder Zigaretten heranführen.

 

„Es gibt nur einen einzigen positiven Aspekt, den ich beim Rauchen von E-Zigaretten und E-Shishas hinsichtlich des Kinder- und Jugendschutz sehen kann. Es ist besser, wenn Erziehungsberechtigte, die selbst nicht auf das Rauchen verzichten wollen, sich zumindest in Innenräumen und Fahrzeugen, in denen sich auch ihre Kinder befinden, auf solche E-Produkte als Ersatz beschränken. Trotz der schlechten Vorbildwirkung schädigen sie wenigstens die Gesundheit ihrer Kinder durch das Passivrauchen deutlich weniger“, so Rainer Becker; Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe e. V.

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