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Cybergrooming beim Gaming: Hinweise
Cybergrooming beim Gaming
Gaming bedeutet das Spielen von Online-Spielen. Für viele Kinder gehört es ganz selbstverständlich dazu, während des Spiels mit anderen Menschen zu sprechen. Dabei können auch Personen dabei sein, die sie nicht persönlich kennen.
Genau diese Normalität kann Cybergrooming begünstigen.
Mögliche Ansatzpunkte für Täterinnen und Täter sind:
- gemeinsames Spielen
- gemeinsame Interessen
- Teamgefühl
- Hilfe bei einem Spiel
- besondere Aufmerksamkeit
- Belohnungen oder Vorteile innerhalb des Spiels
- scheinbar harmlose Gespräche während einer Gaming-Session
Die Kommunikation wirkt für Kinder zunächst häufig völlig unproblematisch, weil sie Teil des Spiels oder der Community ist.
Ein Kontakt kann beim Spielen entstehen und später in einen privaten Chat oder Messenger wechseln. Deshalb sollten Eltern nicht nur darauf achten, welche Spiele ihr Kind spielt, sondern auch, mit wem es dort kommuniziert und ob sich daraus ein intensiver persönlicher Kontakt entwickelt.
